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Soldaten & Wehrpflichtige

Ein Soldat ist kein blindes Werkzeug der Macht. Dein Eid bindet dich an den Schutz der Heimat und des Friedens — nicht an einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg. Euer Befehl endet dort, wo das Unrecht beginnt.

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Dein gutes RechtBindet mich mein Eid an jeden Befehl?Dein Eid schützt Heimat und Frieden — keinen Angriffskrieg Nach den Nürnberger Prinzipien schützt blinder Gehorsam nicht vor Strafe Du hast das Recht und die Pflicht, rechtswidrige Befehle zu verweigern

Ein Soldat ist kein blindes Werkzeug der Macht. Dein Eid bindet dich an den Schutz der Heimat und des Friedens — nicht an einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg und nicht daran, dein Leben an der Front für geopolitische Interessen zu verheizen.

Nach den Nürnberger Prinzipien schützt blinder Gehorsam nicht vor Strafe: Wer rechtswidrige Befehle ausführt, macht sich persönlich schuldig. Euer Befehl endet dort, wo das Unrecht beginnt.

Was jetzt gilt

  1. Prüfe jeden Befehl: Ist er offensichtlich rechts- oder völkerrechtswidrig, darf er nicht ausgeführt werden.
  2. Melde begründete Zweifel auf dem Dienstweg (Remonstration).
  3. Du hast das Recht und die Pflicht, Befehle zu verweigern, die gegen das Völkerrecht oder elementare Menschenrechte verstoßen.

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Wirksamer WiderstandWie entziehe ich mich Einberufung oder Fronteinsatz?Nutze alle rechtlichen und praktischen Mittel Kriegsdienstverweigerung und Remonstration retten Leben Handle früh — nicht erst an der Front

Nutze alle rechtlichen und praktischen Mittel, um dich einer Einberufung oder dem Fronteinsatz zu entziehen. Kriegsdienstverweigerung und Remonstration sind keine Fahnenflucht — sie retten Leben, dein eigenes und das deiner Mitmenschen.

Was jetzt zu tun ist

  1. Berufe dich auf dein Recht auf Kriegsdienstverweigerung.
  2. Dokumentiere jede Weisung, an deren Rechtmäßigkeit du zweifelst.
  3. Suche frühzeitig rechtlichen Beistand — je eher, desto mehr Spielraum bleibt.

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Schutz & SolidaritätWie helfe ich Kameraden, die denselben Weg suchen?Du bist nicht allein Vernetzt euch und unterstützt einander Wissen teilen schützt Leben

Du bist nicht allein. Jedes System ist nur so stark wie die Summe derer, die blind mitmachen. Hilf Kameraden, die denselben Ausweg suchen.

Was jetzt zu tun ist

  1. Teile, was du über deine Rechte weißt.
  2. Vernetzt euch und unterstützt einander — dezentral und verlässlich.
  3. Sorgt dafür, dass niemand die Entscheidung allein treffen muss.

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